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Matth 14, 16




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Nächster Hilfstransport mit neuem Projekt

Mit dem Herbst rückt auch die Zeit des nächsten Hilfstransportes nach Rumänien für den Arbeitskreis der Neudietendorfer und der Ingerslebener Kirchgemeinden heran.
Die Evangelische Kirchgemeinde Temeswar, das katholische Kinderheim in Jimbolia, Familien in Hunedoara und im Kreis Suceava sollen besucht und unterstützt werden.

Hilfstransport 2016 - Eindrücke unserer Arbeit in Rumänien

Anti-Gel

Schon wieder sind zwei Wochen seit der Ladung und Sendung unserer Hilfsgüter mit dem Lkw nach Rumänien vergangen. Neben Kinderkleidung und Schuhen, Drogeriewaren und Krankenhausbedarf, Schulmaterial und Spielzeugen, Fahrrädern und einzelnen Möbeln, konnten wir auch Installationsmaterialien für eine Heizung und ein Badezimmer verladen. Die Nachricht, dass der Lkw gut angekommen und alles, wie geplant, abgeliefert wurde, lässt uns zuversichtlich nach vorn blicken. Lebensmittel vom Erntedankfest aus umliegenden Gemeinden und noch einige dazu gekaufte, ein großer Tisch, Küchengeräte, Fahrräder, Süßigkeiten und manches andere füllen nun auch den Laderaum des Transporters und der Zeiger der Waage mahnt die Lastgrenze an.

Aufbau eines Gemeindehauses in Osteuropa Gastbeitrag von Ulf Manthee

Bălanu - ein Dorf am Fuße der Karpaten ist ca. 1.500 Kilometer von Thüringen entfernt. Insgesamt leben in diesem Dorf ca. 380 Einwohner. 80 Davon sind Kinder.

Abseits der Straße, zwischen luxuriösen und teilweise prunkvollen Jagdhütten gibt es eine Welt, welche zu den ärmsten Landstrichen Europas zählt. Wo normaler Weise beheizte, trockene und mit Strom und Wasser versorgte feste Wohnhäuser stehen sollten, gibt es meist desolate Bretterbuden, welche eher an Viehställe erinnern. Dass hier Menschen leben können ist kaum zu denken. Strom, Heizung, fließendes Wasser, Schulbildung, warmes Essen oder eine medizinische Versorgung sind in Bălanu keine Selbstverständlichkeit. Im Besonderen zeichnen sich die Wintermonate oft durch eisige Kälte und hohem Schnee aus. 

Oktober 2016 - Alles außer(-)gewöhnlich

Das Jahr 2016 geht dem Ende entgegen und erst vor wenigen Tagen endeten die Arbeiten in Verbindung mit dem diesjährigen Herbsttransport des Arbeitskreises. Lange vorher, im Oktober 2015, gab es aber dazu schon die ersten Vorbereitungen. Sie begannen mit einem Anruf einer Gothaer Schülerin der 12. Klasse. Sie äußerte damals den Wunsch, ein Jahr in einem unserer Projekte tätig sein zu können.

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