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Matth 14, 16




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Mai 2007 - Der Griff nach der Hand

Sonntag, 7. Mai 2007. Gegen zwei Uhr morgens sinken wir in unsere Betten. Wir sind zu Hause, aber eigentlich auch noch nicht. Beim Hinlegen merken wir, dass unsere Gedanken noch lange nicht angekommen sind. Wir sehen uns mit geschlossenen Augen umringt von unseren Freunden Pfarrer Kovacs und Ana-Maria, wir lachen mit Alexandru und Adriana und wir toben mit Geanina, Larisa, Catalin und ihren vielen Freunden.

Oktober 2006 - Hinter den Vorhang geschaut

Erneut wird der Computer eingeschaltet. Er soll Befehle verarbeiten, rechnen, speichern, drucken. Wir wollen von unserer Herbstfahrt im Oktober 2006 berichten, wollen Erlebtes, Gefühltes und Erfahrenes in mathematische Befehle und Signale verarbeiten, mit denen Leserinnen und Leser etwas anfangen können. Wird es gelingen? Sicher ist, es wird nie das Ziel erreichen und Reales lebendig beschreiben können. Trotzdem wagen wir es, denn wir wissen um die Vielen, die durch Spenden jeder Art die eigentlichen Akteure waren. Sie wollen wissen, wie es diesmal war. Wir versuchen zu antworten und stottern, suchen nach Worten.

Oktober 2005 - Die gestorbene Nacht

Vor kaum einer unserer Rumänienfahrten gab es solche Steine zu übersteigen, wie vor der letzten. Manches erschien schon merkwürdig, was da so alles geschah. Aber, wie gesagt, es gehört der Vergangenheit an. Als wir am 13.Oktober um ein Uhr frühmorgens die Autos besteigen, einen halben Tag später als geplant, ist alles in Ordnung.

April 2006 - Gelacht und geweint, aber jeden Meter erlebt

Wieder liegen sie hinter uns, diese Tage in Rumänien. Wir versuchen die Gedanken zu ordnen und in unserem Alltag wirklich anzukommen. War es nur ein Film, mit uns als Mitwirkende? Das Erlebte lässt sich nicht einfach beiseite schieben. Wenn uns unser Leben zu Hause jetzt in Besitz nimmt, stellen wir uns den Eindrücken und wollen alles festhalten. Vieles hat uns beeindruckt, ist tief in unser Inneres gedrungen. Vieles?

April 2005 - Wenn das Korn nicht in die Erde fällt und stirbt...

Viel zu schnell sind die Tage unserer letzten Rumänienfahrt und des Zusammentreffens mit unseren Freunden wieder vergangen. Noch immer sind unsere Gedanken dort, fest verankert. Beim Schließen der Augen erscheinen die Bilder der zehntägigen Fahrt. Viele Begegnungen, Erlebnisse, Schrecksekunden und Ermutigungen wiederholen sich so immer neu. Dankbar sind wir für das, was hinter uns liegt, für das, was wir tun konnten, für Bewahrungen und gute Entwicklungen, auf die wir nur einen sehr geringen Einfluss haben. Viele Freunde, Bekannte und Firmen ermöglichten durch ihren persönlichen Beitrag auch diese Fahrt und alle damit verbundenen Hilfen.

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