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Matth 14, 16




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Mai 2008 - Von Wegen, Kreuzungen und Ampeln

Pfingstsonntag 2008. Im Gottesdienst hören wir vom Heiligen Geist, seinem Wirken, der ersten christlichen Gemeinde. Einige Stunden zuvor wurden nach sechzehn Stunden Autofahrt die Motoren unserer drei Transporter abgeschaltet. Alle acht Reisenden haben sich nach elf Tagen, von einigen Erkältungsproblemen abgesehen, wieder wohlbehalten und gesund zurückgekehrt, ins eigene Bett gelegt. Am Morgen wollen wir nur schwer die Augen öffnen. Wir sind gefordert los zu lassen, was hinter uns liegt. Das fällt nicht jedem leicht.

Oktober 2007 - Spuren und spüren

Die Fotos sind entwickelt, Erinnerungen steigen auf. Der Alltag umkreist uns und ergreift wieder Besitz. Nach zehn Tagen sind wir gesund und wohlbehalten zu Hause angekommen, zum zwanzigsten Mal. Gott sei Dank!

Oktober 2006 - Hinter den Vorhang geschaut

Erneut wird der Computer eingeschaltet. Er soll Befehle verarbeiten, rechnen, speichern, drucken. Wir wollen von unserer Herbstfahrt im Oktober 2006 berichten, wollen Erlebtes, Gefühltes und Erfahrenes in mathematische Befehle und Signale verarbeiten, mit denen Leserinnen und Leser etwas anfangen können. Wird es gelingen? Sicher ist, es wird nie das Ziel erreichen und Reales lebendig beschreiben können. Trotzdem wagen wir es, denn wir wissen um die Vielen, die durch Spenden jeder Art die eigentlichen Akteure waren. Sie wollen wissen, wie es diesmal war. Wir versuchen zu antworten und stottern, suchen nach Worten.

Mai 2007 - Der Griff nach der Hand

Sonntag, 7. Mai 2007. Gegen zwei Uhr morgens sinken wir in unsere Betten. Wir sind zu Hause, aber eigentlich auch noch nicht. Beim Hinlegen merken wir, dass unsere Gedanken noch lange nicht angekommen sind. Wir sehen uns mit geschlossenen Augen umringt von unseren Freunden Pfarrer Kovacs und Ana-Maria, wir lachen mit Alexandru und Adriana und wir toben mit Geanina, Larisa, Catalin und ihren vielen Freunden.

April 2006 - Gelacht und geweint, aber jeden Meter erlebt

Wieder liegen sie hinter uns, diese Tage in Rumänien. Wir versuchen die Gedanken zu ordnen und in unserem Alltag wirklich anzukommen. War es nur ein Film, mit uns als Mitwirkende? Das Erlebte lässt sich nicht einfach beiseite schieben. Wenn uns unser Leben zu Hause jetzt in Besitz nimmt, stellen wir uns den Eindrücken und wollen alles festhalten. Vieles hat uns beeindruckt, ist tief in unser Inneres gedrungen. Vieles?

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